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Google AdWords: Kosten richtig kalkulieren

Google AdWords ist ideal, um mit einem festgelegten Budget pro Tag effizient im Internet zu werben. Dabei legen Sie selbst fest, welchen Betrag Sie für Ihre Anzeigen im Netz ausgeben möchten. Sie besitzen also die volle Kostenkontrolle über Ihre Google Anzeigen.


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Welche Arten von Werbeanzeigen gibt es?

  • CPC: Cost per Click Anzeigen kosten Ihnen nur Geld, sofern ein User auf die Anzeige klickt.
  • CPM: Bei Cost per 1000 Impressions bezahlen Sie für jeweils 1000 Einblendungen Ihrer Werbeanzeige in der Google Suche oder auf suchbegriffrelevanten Seiten.
  • CPA: Cost per Acquisition ist für erfahrene Werbetreibende gedacht, da hier für eine Conversion bezahlt wird. Das bedeutet, der Besucher muss nach dem Klick auf die Anzeige noch eine weitere Aktion ausführen. Im Fall eines Onlineshops ist es meist der abschließende Kauf eines Produkts.

Das Auktionsprinzip

Positiv an Google AdWords ist, dass es nach dem Auktionsprinzip arbeitet. Die Kosten pro Klick auf eine Ihrer Anzeigen werden je nach Maximalgebot innerhalb einer Auktion vergeben. Dabei legen Sie ein Maximalgebot pro Keyword ab und müssen darauf vertrauen, dass Sie eventuell Höchstbietender sind. Haben Sie die Auktion gewonnen, so erscheint Ihre Anzeige über der Ergebnislistenseite bei Google. Sucht nun ein User nach dem relevanten Keyword, so wird Ihr Ergebnis als Werbeanzeige über den eigentlichen Suchergebnissen der organischen Suche präsentiert. Nicht automatisch erhalten Sie die Anzeige auf dem ersten Platz. Ausschlaggebend dafür sind Ihre Gebotsstrategie und der Qualitätsfaktor.

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Gebotsstrategie effizient verwalten

Für wenig netzaffine User oder auch Anfänger im Bereich Google AdWords bietet sich die Cost-per-Click-Variante am ehesten an. In Ihrem Google AdWords-Konto können Sie bei Anmeldung einen Höchstbetrag festlegen, den Sie bei einem Klick auf die Anzeige bereit zu zahlen sind. Zusätzlich haben Sie auch die Option, Ihre Gebote selber festzulegen oder AdWords zu erlauben, das Budget auf die Gebote innerhalb von 30 Tagen zu verwalten. Jede Gebotsstrategie hat Vor- und Nachteile. Welche Sie letztlich wählen, hängt individuell von Ihrer Online Marketing-Strategie und den damit verbundenen Unternehmenszielen ab.

Relevanz mit dem Qualitätsfaktor steuern

Google wertet neben dem Inhalt der Website auch die Qualität des Anzeigentextes und die Überschrift der jeweiligen Anzeige. Achten Sie deshalb darauf, dass Sie möglichst hochwertige Texte und Überschriften formulieren. Auch die Relevanz der Keywords, die Sie verwenden, wird als Qualitätsfaktor herangezogen. Dabei haben stark umworbene Keywords einen höheren Preis als Longtail-Keywords von zum Beispiel einem Nischenprodukt. Das bedeutet im Grunde genommen, dass auch Keywords in die Bewertung seitens Google einfließen.

Des Weiteren ist die Klickrate (Click-Through-Rate/CTR) ein relevanter Qualitätsfaktor für Google. Je mehr User auf Ihre Anzeigen klicken, desto höher wertet Google die Relevanz und die Qualität der Anzeige. Da es Googles oberste Prämisse ist, den Nutzern seiner Suchmaschine die möglichst besten Ergebnisse zu liefern, sollten Sie auf eine hohe Qualität der Anzeige Wert legen.

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Strategische Fehler vermeiden

Nehmen Sie nicht die Standard-Einstellungen bei der Registrierung: Um effizient Google Anzeigen zu schalten ist es nötig, ein paar spezifischere Einstellungen bei der Anmeldung eines AdWord-Kontos zu vollziehen. Das Credo lautet also: Vertrauen Sie Google nicht blind. Das gilt auch für die Auswahl der relevanten Keywords. Die Keywords sind die Basis einer guten und erfolgreichen AdWords-Kampagne, sie sollten unbedingt mit Bedacht ausgewählt werden. Überlegen Sie deshalb genau, wer Ihre Zielgruppe ist und wie Sie diese erreichen möchten.

Des Weiteren ist es nicht sinnvoll, ohne jegliche Vorüberlegung das AdWords-Modell „einfach mal nur zu testen“. Definieren Sie immer möglichst genau Ihre Ziele und schalten Sie nur dann Werbeanzeigen, wenn Sie mit der Materie genügend vertraut sind. Wenn Sie der Meinung sind, dass Sie selbst mit dieser Aufgabe überfordert sein könnten, dann empfiehlt sich der Einsatz einer professionellen AdWords-Agentur. Die Löwenstark Online Marketing GmbH hilft Ihnen gern bei der Planung und Kontrolle einer funktionierenden und erfolgsorientierten Kampagne!

Such- oder Display-Netzwerk?

Google AdWords bietet zwei Möglichkeiten an, bei denen Werbeanzeigen geschaltet werden. Zum einen die Suchmaschinenergebnisse und zum anderen das Display-Netzwerk. Im Gegensatz zu den Ergebnislisten der Suchmaschine werden im Display-Netzwerk Ihre Werbeanzeigen auf anderen Webseiten geschaltet. In den Standard-Einstellungen des AdWord-Kontos haben Sie beide Kampagnen gleichzeitig geschaltet. Je nach Online Marketing Strategie kann es allerdings für Ihr Unternehmen sinnvoll sein, nur auf eine der beiden Kampagnen zu setzen. Zwingend erforderlich ist es natürlich, zuvor eine Konkurrenz- und Zielgruppenanalyse zu starten, um die Bedürfnisse des eigenen Unternehmens punktgenau zu kennen.

Fazit

Die Kosten von Google AdWords sind einfach zu kalkulieren. Um einen Einstieg als Werbetreibender zu erhalten und seine Reichweite im Internet zu erhöhen, kann eine Registrierung bei AdWords vorteilhaft sein. Aber auch einige Fallen und Fehler können sich bei der Verwendung ergeben. Abhängig von Suchvolumen und Keywords können allerdings schnell und einfach Umsätze generiert werden. Ihre Ziele sollten mehr Klicks, mehr Conversions und ein ROI (Return on Investment) sein. Denn nur dann zahlen sich die AdWords Kosten für Sie nachhaltig aus.

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