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Online-Marketing im Fokus - Sehr gut funktionieren Produkttests

Suchmaschinenoptimierung | 21.05.2014

Welche Voraussetzung muss Corporate Content erfüllen, damit er Reichweite erzielt?

Nur wenn Inhalte lehrreich oder zumindest unterhaltsam sind, haben sie eine Chance, verbreitet zu werden. Damit Texte geteilt oder verlinkt werden, ist es wichtig, dass sie nicht nur einen kurzfristigen Mehrwert bieten. News beispielsweise veralten sehr schnell. Eine längere Lebensdauer haben gute Zusammenfassungen zum Beispiel von aktuellen Trends oder Anleitungen nach dem „Do it Yourself“-Prinzip oder sogenannte „Livehacks“, also Tipps und Anleitungen anderer aus dem Internet.

 

Wo müssen Unternehmen nachlegen?

Grundsätzlich beim Thema Zielgruppe. Dinge, die dem Unternehmen wichtig scheinen, sind der Zielgruppe häufig total egal. Dabei gilt es zu beachten, dass es die eine Zielgruppe vielleicht gar nicht gibt, Themen also eventuell mehrfach adressiert werden müssen. Ein Beispiel: Die Wasserwerke reparieren eine Hauptwasserleitung. Dann interessiert die Stadt als Eigentümer, was das kostet. Den Anwohner interessiert, wie lange er ohne Wasser ist. Und den Pendler interessiert, bis wann die Straße gesperrt ist. Selbst hilfreiches Expertenwissen verpufft, wenn es nicht zielgruppengerecht transportiert wird.

 

Genügt es, hinter den eigenen Beiträgen ein paar Social-Media-Icons zu platzieren?

Wenn ich will, dass User meine Beiträge einfach und schnell kommentieren oder verbreiten können, sind die Social-Media-PlugIns auf jeden Fall hilfreich. Aus SEO-Sicht bietet es sich auch an, Inhalte und Aktionen aus den Social-Media-Profilen in die Website selbst einfließen zu lassen. Aber der Social-Media-Button allein reicht nicht. Entscheidend ist der teilenswerte Inhalt, damit tatsächlich ein Link oder Like gesetzt wird. Wenn ich eine Interaktion des Kunden wünsche, tut es übrigens auch das klassische Kommentarfeld. Bei Blogs kann es sogar erwünscht sein, dass die Interaktion vorrangig im Blog selbst stattfindet. Dann wäre es überlegenswert, Social Icons gar nicht einzubinden.

 

Ein Tipp, um das Teilen zu fördern?

Ich kann Belohnungen einsetzen. Zum Beispiel kann ich Usern ein kostenfreies E-Book oder Whitepaper anbieten, wenn sie fünf Beiträge geteilt oder weiterempfohlen haben. Spannend ist Social Media zudem bei der Vereinfachung von Prozessen für den User. Wenn User sich mit ihrem Facebook- oder Twitter-Account anmelden können, um zu kaufen oder kommentieren, sind die Barrieren niedriger.

 

Spannende, zielgruppenspezifischen Themen zu finden, ist echte Fleißarbeit

 

Welche Rolle spielen Corporate Blogs?

Wenn der Blog als zur Seite zugehörig angelegt ist und über Blog-News auch auf der Startseite erscheint, stärkt er die Aktualität der Seite. Das bewertet Google grundsätzlich positiv. Im Blog lassen sich zudem für wichtige Keywords Inhalte unterbringen, die nicht zum normalen Seiteninhalt passen – zum Beispiel Meinungen oder Pro-und-Contra-Abwägungen.

Damit ein Blog beim User funktioniert, ist das Wichtigste, ihn zu pflegen. Viele Unternehmen beginnen mit großem Elan und zwei bis drei Beiträgen pro Woche. Und ein halbes Jahr später ist der jüngste Blogeintrag bereits vier Wochen alt. Wenn ich mit einem Blog Kunden binden und langfristig in der SEO punkten will, muss es genügend Manpower für die redaktionelle Arbeit geben. Spannende, zielgruppenspezifischen Themen zu finden, ist echte Fleißarbeit.

 

Was ist von Wettbewerben und Gewinnspielen zu halten?

Beides sind clevere Möglichkeiten, um Kunden zu animieren, eigenen Content zu produzieren. Jeder kennt die Fotowettbewerbe, bei denen unter allen Teilnehmern etwas verlost wird. Es gibt aber noch andere Varianten. Sehr gut funktionieren beispielsweise Produkttests. User können sich bewerben, um ein Produkt kostenfrei zu bekommen. Dafür müssen sie über eine bestimmte Zeit ihre Erfahrungen mit dem Produkt posten. Entsprechend moderiert kann daraus interessanter, User-generierter Content entstehen. Auch die klassische Umfrage erfüllt den Zweck, User zur Interaktion zu bewegen. In Verbindung mit einem Kommentarfeld entsteht dabei gleichzeitig Content.

 

Welche Vorteile haben Autoren, die die Inhalte schreiben im gegensatz zum Unternehmen selbst?

Es macht einen Riesenunterschied, ob ein anonymes Unternehmen etwas sagt, oder ein echter Mitarbeiter mit Expertenstatus. Wenn ich weiß, dass ein Beitrag vom Leiter Forschung & Entwicklung stammt, der auch schon andere Inhalte im Netz veröffentlicht hat, vertraue ich dem eher als einem anonymen Statement.

Die Verknüpfung von Blogbeiträgen mit dem Google Authorship Markup, das Google für die Autorenanzeige in den Suchergebnissen nutzt, kann zudem die Clickrate erhöhen. Wenn neben dem Suchergebnis ein Foto abgebildet ist, das klarmacht, dass ein qualifizierter Autor dahinter steht, steigen Vertrauen und Aufmerksamkeit. Darüber hinaus scheint Google die Qualität und Erfahrung eines Autoren - Stichwort Author Rank - ebenfalls zu berücksichtigen, wenn es um das Ranking von Beiträgen geht. Je höher der Author Rank, umso besser die Positionierung des Beitrags.

 

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