Zehn Störfaktoren beim Online-Shopping

Services | 02.08.2013

Bücher, Kleider, Lebensmittel, Technik – fast alles lässt sich heute im Internet bestellen. Doch nicht jeder Online-Shop bringt seine Waren auch schnell und unkompliziert an den Mann.

 

10 Dinge, die beim Online-Einkauf nerven

Ohne Konto kein Einkauf

Bestellung nur als registrierter User möglich? Das schreckt viele potenzielle Kunden ab. Nicht jeder will gleich bei der Erstbestellung ein Kundenkonto mit seinen kompletten Daten anlegen. Doch per Gastbestellung zu ordern, das ist in vielen Shops nicht möglich.

 

Fehlerhafte Suche

Wer das gesuchte Produkt nicht findet, klickt schneller weg als dem Verkäufer lieb sein kann. Oft reicht es, dass der Suchbegriff falsch angegeben wird oder der relevante Treffer weit unten platziert ist – schon verlässt der enttäuschte Nutzer den Shop.

 

Unübersichtlicher Shop

Der Bestellvorgang ist unübersichtlich und dauert viel zu lange. Das schreckt Kunden ab. „Der Kunde möchte ohne Umwege durch den Bestellvorgang geführt werden“, erklärt Expertin Nina Trautmann von Löwenstark. „Je weniger Bestellschritte, umso weniger Schritte, bei denen Nutzer abspringen können.“

 

Versteckte Kosten

Zur Kasse, bitte! Alle Kosten, die bei einer Online-Bestellung anfallen, sollten übersichtlich bereits am Anfang des Kaufprozesses dargestellt werden. Hohe Versandkosten oder Kosten für Rücksendungen, die erst am Ende des Bestellvorgangs genannt werden, mögen Kunden nicht.

 

Eingeschränkte Bezahlmöglichkeiten

Bankeinzug oder Vorkasse? PayPal oder Rechnung? User, die ihre bevorzugte Zahlungsart nicht finden, verlassen schnell den Shop. Die gängigen Bezahloptionen, die in keinem Online-Shop fehlen dürfen, sind Zahlung per Rechnung, Kreditkarte, Lastschrifteinzug und über Online Payment-Anbieter, wie PayPal.

 

Keine klaren Liefertermine

Der Nutzer kämpft sich mühsam durch den Bestellprozess und erst zum Schluss erfährt er, dass die Ware ausverkauft ist. „Die Angaben zur Verfügbarkeit und zum Liefertermin sind immer korrekt und am besten schon bei der Ware selbst anzugeben“, mahnt Trautmann an.

 

Kein mobiles Shopping

Auf dem Heimweg schnell noch ein Buch oder Schuhe bestellen – Smartphones und Tablets machen das mobile Shopping möglich. Daher sollte jeder Online-Shop seinen Kunden entweder eine App oder eine Handy-Website bieten. Mobile Lösungen sollten sehr benutzerfreundlich und unkompliziert in der Bedienung sein.

 

Lange Ladezeiten

Das ärgert Online-Kunden gewaltig: lange Ladezeiten. Sie kosten den Käufer Zeit und den Webshop den Käufer.

 

Wer verkauft hier eigentlich?

Wird oft unterschätzt: Eine gute „Über uns“-Seite darf in einem Webshop nicht fehlen. Bevor sich ein Shopper für ein Produkt entscheidet, will er mehr über den Anbieter erfahren.

 

Technische Fehler

Da ist der Wurm drin: Der Warenkorb geht verloren, da der Nutzer eine kurze Zeit nicht am Rechner saß oder noch seine Lieferadresse ändern wollte. Softwarefehler auf der Website sind ärgerlich und erschweren den Kaufprozess.

 

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