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Das Disavow Tool von Google: schädliche Links entwerten

24.01.2013

Spätestens als Bing ein Tool zur Verfügung gestellt hatte, mit dem Webmaster unerwünschte Backlinks entwerten konnten, musste Google reagieren und mit der Einführung des Disavow Tools gleichziehen. Schließlich hatte man mit dem Penguin Update selber Notwendigkeit zur Entfernung von Spam-Links geschaffen. Ob das Disavow Tool von Google aber wirklich das geeignete Instrument ist, um schädliche Links zu entfernen und das eigene Ranking dadurch zu verbessern, wird von einigen Fachleuten bezweifelt. Ohne ausreichende Kenntnisse kann der Einsatz des Disavow Tools sogar negative Auswirkungen auf das Ranking der Webseite haben.

Schlechte Links manuell entfernen oder bei Google melden

Unter dem Link www.google.com/webmasters/tools/disavow-links-main können Webmaster unerwünschte Links auf Antrag entwerten lassen. Allerdings weist Google deutlich darauf hin, dass dieser Schritt nur das letzte Mittel ist, denn schneller und wirksamer ist auch heute noch die manuelle Entfernung schlechter Links. Wer sich trotzdem die Mühe macht, unvorteilhafte oder wertlose Links zur Entwertung in die von Google bereitgestellte Textdatei einzutragen, muss mit Wartezeiten von mehreren Wochen rechnen, da sich Google eine eigene Prüfung vorbehält. Zum einen möchte man bei Google verhindern, dass sich hier Konkurrenten gegenseitig denunzieren, außerdem können auch fälschlicherweise Links in die Liste eingetragen worden sein.

Disavow Tool von Google – Vorsicht vor dem Fettnapf

Wer bei Google lange Listen von schädlichen Links einreicht, der muss Google nicht nur tiefen Einblick in seinen Linkaufbau geben, sondern er gerät auch automatisch in den Verdacht, beim Linkaufbau künstlich nachgeholfen zu haben. Das Disavow Tool von Google sollte daher nur von Webmastern genutzt werden, die im Zuge des Penguin Updates von Google abgemahnt wurden.

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