Fünf Tipps, wie Sie die Conversion Ihres Webshops verbessern

21.06.2013

Der erste Eindruck ist auch bei einer Website entscheidend. Daher ist es wichtig, dass der User sich rasch zu Recht findet. Nur dann wird er das tun, was Sie von ihm erwarten - ein bestimmtes Produkt kaufen, ein Formular ausfüllen oder einen Flyer herunterladen. Genau diesem Punkt widmet sich die Conversion Optimierung. Wir verraten Ihnen fünf Tipps, wie Sie Ihre Website verbessern können.

1. Landingpages einsetzen

Mit Werbung führen Sie User auf Ihre Website und in Ihren Shop. Wenn Sie in der Aktion ein bestimmtes Produkt oder Sonderangebot bewerben, sollte der User unbedingt auf einer Seite landen, wo exakt dieses Angebot zu finden ist. So kann er den Bestellvorgang rasch auslösen. Diese Spezialseiten nennt man Landingpages. Häufig landet der User nach der Werbung jedoch auf der Startseite. Dort muss er sich erst mühsam zum beworbenen Angebot durchklicken. Die Folge: Trotz hoher Klickzahlen ist die Abschlussrate der Werbekampagne gering.

2. Dem User sagen, was zu tun ist

User überfliegen eine Website häufig nur, ohne sie komplett zu lesen. Damit der User macht, was Sie von ihm wollen, benötigt er eine klare Handlungsaufforderung. Der Fachausdruck dafür ist „Call-to-Action“. Ein Mittel, den User an die Hand zu nehmen, sind auffallende und gut platzierte Buttons.

Ein Beispiel: Auf einer in blau gehaltenen Website fällt ein gelber Bestellbutton stärker auf als ein blauer. Zudem dürfen Buttons ruhig etwas größer sein. Denn was nützt das schönste Layout, wenn es dem Nutzer zwar gefällt, er aber am Ende nichts bestellt?

3. Alles Wichtige nach oben stellen

Warum sind die Navigationsleiste oder das Logo stets oben platziert? Weil sie jeder User dort oben sofort findet. Wenn der User scrollen oder suchen muss, um bestimmte Inhalte zu finden, ist die Gefahr groß, dass er sie nicht wahrnimmt. Das Gleiche gilt auch für anderen wichtigen Content. Setzen Sie Gütesiegel, Telefonnummern, Kontaktbutton, wichtige Servicevorteile und das Warenkorbsymbol weit nach oben. Dann werden sie stärker wahrgenommen und können die optimale Wirkung entfalten.

4. Genügend Auswahl bieten

Der potenzielle Kunde hat gerade seine Traumschuhe ausfindig gemacht und möchte sie sofort bestellen – doch die Schuhe sind nur in einer Größe vorhanden. Der Kauf wird damit abrupt beendet. Unser Tipp: Geben Sie Ihren bestehenden und künftigen Kunden ausreichend Auswahlmöglichkeiten. Das heißt nicht, dass Sie das Paar Schuhe in 60 verschiedenen Farben anbieten müssen. Die Lösung liegt hier wie so oft in einem gesunden Mittelmaß.

5. Mit Filtern Inhalte strukturieren

Immer mehr Shops zeichnen sich durch eine hohe Produktvielfalt und Sortimentstiefe aus. Da ist es wichtig, dass der User nicht den Überblick oder die Lust zum Kaufen verliert. Das können Sie mit Produktfiltern verhindern. Niemand mag sich durch 500 Hosen für Männer, Frauen und Kinder klicken, nur um die gesuchten grünen Leggins für die Freundin zu finden. Mit einem Filter nach Geschlecht, Größe und Farbe führen Sie den User dagegen rasch zum gewünschten Angebot. Je schneller der User findet, was er sucht, desto größer ist die Kaufbereitschaft.

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