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Google forciert Spam-Kampf

21.03.2013

Irreführende Weiterleitungen, gehackte Webseiten, künstliche Links, geparkte Domains, minderwertige Inhalte, reiner Spam und vieles mehr: Google geht gegen diese Arten des Spams entschlossener vor. Mit einer neuen Initiative behandelt Google das Thema nun offener und lässt erkennen, wie das Aussortieren tatsächlich funktioniert.

Fighting Spam“ heißt die von Google veröffentlichte Informationsseite, die interessantes Material bereithält. So lässt sich in einem Diagramm nachvollziehen, wie die Spam-Bekämpfung im Jahre 2005 begann und sich bis heute auf komplexe Weise weiterentwickelt hat. Deutlich wird an dieser Stelle auch, dass Google Spam nicht duldet und Webseitenbetreiber per Spam-Benachrichtigung von Missständen in Kenntnis setzt – deren Anzahl ist in den letzten Jahren stark gestiegen.

Suchmaschinenoptimierung: Spam Live beobachten

Die aggressivsten Spam-Webseiten werden im Zuge der Initiative vorgestellt: und zwar live und ungefiltert. So lassen sich Screenshots von Webseiten betrachten, die erst vor kurzer Zeit aus dem Suchindex entfernt wurden. Der genaue Grund für das Index-Verbot wird leider nicht genannt, doch wird das Gefühl vermittelt, dass Google eine große Menge Web-Unrat aussondert.

Spam als Gefahr für das Suchmaschinenranking

Google hat mit seiner „Spam-Bekämpfung“ konkret ins Bewusstsein gerufen, dass Spam nur mit äußerst geringen Wahrscheinlichkeiten zu Erfolgen führen kann. Vielmehr für die Entfernung aus dem Index zu weitgehender Isolation. Webseitenbetreiber sollten ihre Seite umso bewusster optimieren, schließlich sollen SEO-Maßnahmen legitim bleiben und nicht zu Abstrafungen führen.

Vorsicht ist bei Webseiten geboten, bei denen Nutzer Inhalte nahezu unkontrolliert ablegen können – beispielsweise Foren oder Blogs. Um negative Effekte zu vermeiden, sollten Inhalte stetig geprüft und die Freiheiten für Nutzer etwas eingeschränkt werden. Weitere Informationen zu Spam-Arten stehen auf Google’s Webseite zur Verfügung.

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