Hintergrundgrafik

Jede Grafik (Fotos und Animationen ebenfalls) hat eine bestimmte Größe, festgelegt durch die Breite und die Höhe. Diese Werte können Sie natürlich mit jedem Grafikprogramm verändern.

Was ist aber zu tun, wenn Sie die Größe flexibel gestalten wollen oder müssen? Nehmen wir z.B. eine Grafik von einer Pixelbreite von 1500. Die Höhe beträgt übrigens 10 Pixel. Diese möchten Sie nun als Hintergrundgrafik einer Seite einsetzen.

Das Problem: Sie wissen natürlich nicht, welche Monitorgröße der Betrachter Ihrer Seiten benutzt oder welche Bildschirmauflösung dort eingestellt ist. Wenn Sie also den Grafikbefehl als HTML-Code in folgender Form eingeben

<BODY BACKGROUND=“body_1.gif“>

passiert Folgendes: sehen

Das entspricht vielleicht nicht den Erwartungen, denn die Breite der Grafik (immerhin 1500 Pixel) wirkt sich überhaupt nicht negativ aus. Es gibt nämlich keinen waagerechten Scrollbalken. Da freut sich der Webmaster.

Die Höhe ist übrigens auch nicht relevant, da die Grafik „gekachelt“ wird. Das bedeutet, daß sie so lange nach unten wiederholt wird, bis das ganze Anzeigefenster gefüllt ist. Undzwar über den sichtbaren Bereich hinaus. Wenn ein Scrollbalken zu sehen wäre, könnte man nach unten scrollen und es würde sich nichts an der Hintergrunddarstellung ändern.

So weit, so gut. Aber was ist, wenn die Grafik kleiner ist als das Fenster? Das probieren wir doch gleich mal mit einer anderen Grafik aus, die nur 500 Pixel breit ist:

<BODY BACKGROUND=“body_2.gif“>

Das will ich sehen

Ja, was nun? Natürlich können wir wieder unser Grafikprogramm bemühen. Aber probieren wir es doch mal mit HTML.

Schau’n wir mal

Tja, da müssen wir wohl doch unser Grafikprogramm bemühen.

Aber ganz umsonst war dieser Ansatz nun doch nicht. Vielleicht können wir die Tabellenlösung für etwas anderes verwenden.

Was ist nämlich, wenn wir nur einen Teilbereich des Ausgabefensters mit einer Hintergrundgrafik beglücken möchten? Der BODY-Befehl bezieht sich ja immer auf das komplette Fenster und wir dürfen ihn nur einmal verwenden.

Dazu müssen wir natürlich wieder unsere erste Grafik einbinden.

Das Ergebnis betrachten

Sie haben es selbst gesehen: Nicht wirklich befriedigend, aber vielleicht noch ausbaubar.

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