Negative SEO: Gefahren, Lücken und Attacken

19.03.2013

Mit den Updates „Penguin“ und „Panda“ veränderte Google in den letzten beiden Jahren die Stellschrauben der Suchalgorithmen an vielen Stellen. Es gibt deutlichere Regeln und harte Strafen bei der Benutzung unlauterer Methoden. Wird eine Webseite nicht fortlaufend durch Suchmaschinenoptimierung gepflegt, stehen die Chancen auf eine Abwertung im Google-Ranking gut.

Duplicate Content in der Suchmaschinenoptimierung

Eine seit Jahren allseits bekannte Quelle des SEO-Übels ist der Duplicate Content, also doppelte Inhalte, die von anderen Stellen im Netz kopiert wurden. Google gelingt es mittlerweile recht gut, die originale Quelle von Nachahmern zu unterscheiden. Dennoch können Webseitenbetreiber diese Aufgabe in die eigene Hand nehmen und proaktiv handeln. Mit Online-Diensten wie Copyscape oder PlagAware lassen sich Dubletten zügig identifizieren. Im nächsten Schritt kann man die betreffenden Betreiber kontaktieren oder eine Entfernung aus dem Google-Index beantragen.

Negative SEO durch externe Verlinkungen

Viele Webseiten versuchen über eigene Foren und Blogs vom sogenannten User Generated Content zu profitieren. Es erscheint logisch, dass sich dabei nicht nur sinnvolle Beiträge ansammeln, sondern auch allerhand Spam. Solcher Spam kann dem eigenen Webseiten-Ranking in Form von minderwertigen Verlinkungen schaden. Nofollow-Links, Captchas oder manuelle Prüfung helfen dabei, die betreffenden Inhalte zu blockieren.

Hacking und externe Zugriffe

Versteckter Schadcode auf gehackten Webseiten, Fremdzugriffe über den FTP-Zugang, eingespulte Noindex-Tags und einige weitere Methoden können dafür sorgen, dass die eigene Seite komplett aus dem Suchindex verschwindet oder überhaupt nicht mehr erreichbar ist. Sichere Passwörter und regelmäßige Prüfung der Webmaster Tools bieten ein Mindestmaß an Schutz vor solchen Angriffen.

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