Online Reputationsmanagement

07.11.2012

Von den neuartigen Kommunikationsmöglichkeiten zu berichten, die das Web 2.0 auf seinen interaktiven Plattformen bietet, erübrigt sich beinahe, grundlegende Kenntnisse dieser Möglichkeiten gehören längst zum Allgemeinwissen. Und genau hier liegt das Problem! Nicht nur Sie als Unternehmer nutzen diese Plattformen, sondern beispielsweise auch verärgerte ehemalige Mitarbeiter, missgünstige Konkurrenten und unzufriedene Kunden. Die Anonymität des Internets ermöglicht es, den Ruf Ihres Unternehmens und seiner Marken im Internet nachhaltig zu schädigen.

Online Reputationsmanagement beginnt mit gezielter Suche

Der erste Schritt ist dabei zugleich der aufwändigste: Mögliche Gefahren müssen frühzeitig erkannt werden. Dabei reicht es bei Weitem nicht aus, sich gelegentlich mit Google oder anderen Suchmaschinen einen Überblick zu verschaffen, was sich unter dem Namen des Unternehmens oder seiner Marken im Internet finden lässt. Foreneinträge können z.B. oftmals auf diese Weise nicht gefunden werden, weil der Forumsbetreiber das unterbinden kann. Nur eine interne Suche auf den einschlägigen Plattformen wird alle unliebsamen Überraschungen tatsächlich zu Tage fördern und Sie in die Lage versetzen, mit unserer Unterstützung angemessen zu reagieren. Wir kennen diese Plattformen und wissen aufgrund unserer Erfahrung, wo wir suchen müssen. Selbst große Unternehmen sind vor Schäden durch eine gezielte Schädigung ihrer Reputation im Internet nicht gefeit. Beispielsweise hatte AOL größte Mühe, gegen das sich im Internet rasch verbreitende Gerücht zu kämpfen, seine Einwahlsoftware enthalte versteckte Spionageprogramme.

( https://www.pressetext.at/news/060829024/aol-software-als-uebeltaeter-diskreditiert )

Ein sehr aufschlussreicher Vorgang, an dem sich exemplarisch die Gefahren verdeutlichen lassen: Softwaretester hatten bemerkt, dass einige harmlose Programme bei der Installation zusätzlich installiert wurden. Der Rest war „Stille Post“: Beim zweiten oder dritten Abschreiben in Foren und Blogs war daraus Malware geworden, die schreckliche Schäden anrichtet. AOL reagierte erst, als das Thema die Massenmedien erreicht hatte. Ein typisches Beispiel für zögerliches Online Reputationsmanagement mit ernsten Folgen für das betroffene Unternehmen.

Online Reputationsmanagement in der Praxis

Wir verfügen über umfangreiche Erfahrungen im Umgang mit derartigen Ruf schädigenden Äußerungen im Internet. Wichtig ist in jedem Fall, schnell zu reagieren, bevor sich das Gerücht im Internet verbreitet hat. Meist erlaubt unser technisches Knowhow, auch auf anonymen Plattformen den Verfasser zu ermitteln und wirksam abzumahnen. Wenn dies nicht möglich ist, erwirken wir beim Betreiber der entsprechenden Website eine Löschung der beanstandeten Inhalte und ggf. eine Richtigstellung. Wenn juristisch nichts erreicht werden kann, weil die Denunziation geschickt als Meinungsäußerung getarnt wurde, reagieren wir mit überzeugenden Richtigstellungen auf allen relevanten Plattformen.

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