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SEO-News: modifiziert Google gezielt verdächtige Rankings?

16.12.2012

Nicht nur SEO-Experten ist bekannt, dass Google anhand von bestimmten Merkmalen Webseiten identifizieren kann, deren Webmaster fragwürdige SEO-Maßnahmen eingesetzt haben. Weniger bekannt dagegen ist, wie Google reagiert, wenn bei Webseiten ein Verdacht auf Manipulation besteht. Ein im Jahr 2010 eingereichtes US-Patent gibt teilweise Antwort auf diese und weitere Fragen.

SEO-Maßnahmen verdächtiger Seiten werden gescannt

Hat Google eine Webseite aufgrund ihrer Keyword-Dichte, einer auffälligen Backlink-Struktur oder besonders starker SEO-Aktivitäten als verdächtig eingestuft, dann wird diese Seite automatisch weiter beobachtet. Es wird vermutet, dass Google bei den Webmastern verdächtiger Webseiten versucht, gezielt Verwirrung zu stiften um zu erreichen, dass sich diese unabsichtlich selbst als „Spammer“ verraten. So kann es sein, dass einer Webseite nach ihrer Aktualisierung kein höheres Ranking zugewiesen wird, obwohl die eingesetzten SEO-Maßnahmen dies erwarten ließen. Unseriöse Webmaster werden nun panisch reagieren und kurzfristig weitere starke Änderungen an der Seite vornehmen, um ihr Ziel doch noch zu erreichen. Dies nimmt Google dann als sicheres Indiz für Manipulationsversuche.

Gibt es bei Google die Sippenhaft?

Für einige Unruhe unter unseriösen SEO-Experten verursacht ein Verdacht, der weitreichende Folgen hätte. Es wird vermutet, dass Google nach aufgedeckten Manipulationsversuchen nicht nur die betroffene Webseite zurückstuft oder aus den Suchergebnissen nimmt, sondern dass alle Webseiten von dieser Maßnahme betroffen sind, die dem entsprechenden Webmaster zugeordnet werden können. Angeblich beschränkt sich Google dabei nicht nur auf Webseiten mit demselben Analytics-Code, sondern verfolgt auch IPs, um weitere Manipulationen aufzudecken. Ob Google diese Sippenhaft tatsächlich anwendet ist nicht bekannt, möglich wäre es aber und daher ist bei SEO-Maßnahmen grundsätzlich Vorsicht angesagt.

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