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Influencer Marketing<br> <span>Große Follower-Gruppen erreichen</span>
// Kapitel 11

Influencer Marketing
Große Follower-Gruppen erreichen

Influencer Marketing bedeutet wörtlich übersetzt “Beeinflusser Marketing” – und das bringt es ziemlich genau auf den Punkt. Beim Influencer Marketing werden Menschen, denen andere Menschen folgen, dazu benutzt, ihre Gefolgschaft zu beeinflussen. Schon immer haben Firmen beispielsweise Prominente für dieses Ziel eingespannt. Trug etwa Sean Connery eine Tag Heuer-Uhr, strahlte der “Glanz” des Prominenten auf die Uhr ab. Ergebnis: Wer eine Tag Heuer am Handgelenk trägt, ist genauso cool wie James Bond alias Sean Connery.

Große Follower-Gruppen bei Instagram und Co.

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Inzwischen gibt es Hunderttausende Influencer wie Sean Connery auf der Welt. Ok, vielleicht nicht ganz so wie er, dennoch folgen Bibi, Shirin und Co. alleine in Deutschland mehrere Millionen Menschen. Die Instagram- und Youtube-Stars erreichen mit ihren Inhalten eine größere Zielgruppe als viele Fernsehsendungen.

Und so verwundert es nicht, dass immer mehr Firmen diesen neuzeitlichen “Beeinflussern” Deals anbieten, um ihre Firma, ihr Produkt oder ihre Dienstleistung bekannter zu machen. Die Umsetzung dieser Kooperationen ist dabei nicht immer ganz einfach und es erfordert eine gute Portion Kreativität, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Zudem gilt es, den richtigen Kanal fürs Influencer Marketing auszuwählen. Zur Wahl stehen die üblichen Verdächtigen (Facebook, Instagram, Youtube und Co.) sowie klassische Blogs (WordPress, Typo3, etc.). Allen Kanälen gemein ist die sehr zeitaufwändige Suche nach “passenden” Influencern. Neben der inhaltlichen Kompatibilität sollte auch geprüft werden, ob die kommunizierten Media-Daten stimmen (Fans, Reichweite, Klicks, etc.). Es folgt meist eine intensive Kommunikation bezüglich der finanziellen und inhaltlichen Rahmenbedingungen.

Vorteile von Facebook, Instagram und Co.: Über diese Kanäle können (je nach Reichweite der Influencer) extrem viele Menschen erreicht werden. Mehr als 100.000 Fans sind keine Seltenheit. Außerdem bieten sich hier perfekte Möglichkeiten, mit der Zielgruppe zu interagieren (Kommentar-, Like-Funktion, Teilen, etc.). Des Weiteren eignen sich diese Social Media-Kanäle trefflich, um über das Smartphone aufgerufen zu werden.

Vorteile von Blogs: Zum Einen bietet sich hier die Möglichkeit, verschiedene Medien zu kombinieren (Text, Bild, Video innerhalb eines Artikels) und so umfassend zu informieren. Zum anderen sind Artikeln keine Limits ihren Umfang betreffend auferlegt. In die Tiefe gehende Produktvorstellungen und -Tests sind so kein Problem. Schlussendlich zahlen Blog-Artikel zu einem hohen Maße auf die SEO-Relevanz und können somit auch zum Linkbuilding genutzt werden.

Influencer-Marketing kann auch nach hinten losgehen

Das wohl abschreckendste Beispiel einer missglückten Influencer-Kampagne dürften die Bemühungen von Coral gewesen sein, die ihr Produkt “unauffällig” ins Leben diverser Influencer integrieren ließ. Die Umsetzungen waren so offensichtlich und platt, dass sich statt des erhofften Umsatzwachstums teils harsche Kritik im Netz breit machte.

In diesem Falle wäre es sicherlich zielführender gewesen, das Produkt in einen passenden Kontext einzubinden (Kleidung, waschen, Waschmaschine, ect.).

Doch natürlich gibt es auch gelungene Influencer-Kampagnen. Hier zwei Beispiele:

Influencer trägt zu bewerbendes T-Shirt (über 2000 Likes) – der Klassiker.

In diesem Video stellen “Die Lochis” eine Möglichkeit des Geldverdienens für Jugendliche vor. Aus unserer Sicht eine gelungene Kampagne, da sie genau auf die Gefolgschaft der Influencer abgestellt ist und durch seine semi-professionelle Umsetzung zudem authentisch wirkt.