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Carsten Schurig

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    Volltextsuche

    Stand: 17.10.2022

    Wer eine Volltextsuche durchführt erhält Ergebnisse ausgeschüttet, die sämtliche Bestandteile der Suchanfrage enthalten. Das ist in vielen Zusammenhängen sinnvoll, wenn kein Wort aus dem Gesamtzusammenhang herausgerissen werden soll.

    Wie wird sie sinnvoll genutzt?

    Die Indexierung des vollen Textes unterscheidet sich von der herkömmlichen Suchmaschinensuche. Denn üblicherweise sind bestimmte „Stop-Worte“ nicht relevant für eine Suche. Dazu gehören Bindewörter, unbestimmte oder bestimmte Artikel sowie Sonderzeichen. Wenn diese Wörter jedoch bewusst über die Volltextsuche mit einbezogen werden, ist etwa die Suche nach Zitaten einfacher. Dazu wird die Wortgruppe oder Phrase in Anführungszeichen gesetzt.

    So finden sich bei der Suche nach „Sommerreifen für den VW Polo“ ausschließlich Webseiten, auf denen exakt diese Formulierung gefunden werden kann. Bei der herkömmlichen Suche würden auch sämtliche Seiten angezeigt, die nur VW Polo“ oder „Sommerreifen“ enthalten. Das kann ebenfalls zielführend sein, ist aber wesentlich ungenauer. Solche Volltextsuchen werden mit Suchmaschinen wie Google durchgeführt, auf denen sich mittlerweile noch zahlreiche weitere Einstellungen für eine gezieltere Suche finden.

    Meta- vs. Volltextsuche

    Bei einer Metasuche werden sogenannte Meta-Felder von der Suchmaschine gecheckt. Bekannte SEO-Begriffe in dem Zusammenhang sind Meta-Titel und Meta-Description sowie diverse Schlüsselwörter (Keywords), die sinnhafter Weise auf den Inhalt referieren. Die Metasuche untersucht eine kleinere Textmenge, ist aber sehr genau und auf die vollständige Befüllung mit den Meta-Daten angewiesen. Ein Vorteil der Suche ist die Geschwindigkeit. Sie ist schneller als die Volltextsuche.

    Allerdings ist die Volltextsuche verlässlicher und durchstöbert alle Angaben, Dokumente und Files in Gänze.  Durch die zielgerichtete Suche lassen sich Daten erheben, die etwa die Dicht der Keywords spiegeln oder die Ergebnisse nach bestimmten Faktoren sortieren lassen. Das Ergebnis ist eine sehr genaue, gezielte Suche mit exakten Ergebnissen, die sofort nach relevanten Inhalten geranked wurden.

    Anwendungsfeld der Volltextsuche

    Der Googlebot ist der bekannteste und wohl am meisten eingesetzt Crawler im Netz. Er entdeckt immer wieder neue Seiten und stellt Änderungen an bestehenden fest. Das ermöglicht ihm eine sehr gute Indexierung. Google folgt weiterführenden Links und dann Webseiten finden oder wiederfinden, die mit Google-Index versehen wurden.  

    Suchmaschinen sind benutzerzentriert

    Im Laufe der Zeit hat sich gezeigt, wie wertvoll die Volltextsuche für die User ist. Der Mehrwert wurde erkannt und die Suchmaschinen haben Ihre Algorithmen angepasst.

     

     

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