Carsten Schurig

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    Online-Marketing

    Online-Marketing bezeichnet alle Maßnahmen, die online angewendet werden können, um eine Umsatzsteigerung zu erreichen. Dabei unterteilt sich Online-Marketing in Teilbereiche, die für sich alleine oder gebündelt umgesetzt werden können. Zur Steigerung des Umsatzes, des Traffics und der Reichweite, wobei die Steigerung des Traffics und der Reichweite auch immer die Steigerung des Umsatzes zum Ziel haben, werden Social-Media-Marketing, E-Mail-Marketing, Affiliate-Marketing und Suchmaschinen-Marketing angewandt. Wir haben die wichtigsten Fakten rund um das Thema Online-Marketing zusammengestellt.

    Online-Marketing – Mit dem World Wide Web kam die Werbung

    Die Geschichte des Online-Marketings unterscheidet sich nicht wesentlich von der Geschichte der klassischen Werbung. Mit der damaligen Kommerzialisierung entstand Werbung, die zum Ziel hatte, den Umsatz zu steigern. Man musste sich gegen die Konkurrenz behaupten und auf sich aufmerksam machen.

    Genauso begann auch das Online-Marketing. Mit zunehmender Kommerzialisierung des World Wide Web mussten sich Websites, Onlineshops, Blogs und viele andere gegen die Konkurrenz behaupten. Die Entwicklung des Internets hat die Entwicklung des Online-Marketings wesentlich beeinflusst. Mit dem Social Web kam Social-Media-Marketing. Mit der Zunahme von E-Mails begann das E-Mail-Marketing. Mit der Entwicklung der Blogs kam das Blog-Marketing und so ließe sich die Geschichte des Online-Marketings erweitern. Heute kann so gut wie kein Unternehmen auf Online-Marketing verzichten, denn auch online lässt sich Henry Ford zitieren: „Wer nicht wirbt, der stirbt.“

    Online-Marketing versus klassische Werbung

    Online-Marketing weist zwei deutliche Vorteile gegenüber klassischer Werbung auf. Die Reichweite im Online-Marketing ist ungleich größer als sie mit Werbung in den Printmedien, Fernsehen oder Radio je erzielt werden könnte. Für diese Reichweite bedarf es nicht mal unbedingt riesiger finanzieller Mittel, denn Viralität bedarf „nur“ einer genialen Idee. So kann sich ein Video „wie von selbst“ um die Welt verbreiten. Virales Marketing nutzt speziell soziale Netzwerke und Medien, um mit einer ungewöhnlichen, provozierenden, hintergründigen oder witzigen Botschaft Aufmerksamkeit zu erzielen. Zwar gibt es auch Werbespots im Fernsehen, die sich dieser Ideen bedienen. Dennoch sind sie immer auf Deutschland und die ausstrahlenden Sender beschränkt.

    Der zweite große Vorteil gegenüber klassischer Werbung ist die Analyse und damit verbundene Skalierung von Online-Werbung. Mittels verschiedene Analyse-Tools kann der Erfolg sehr genau berechnet, analysiert und damit auch optimiert werden. Auch das ist über klassische Werbung nur zum Teil gegeben.

    Beispiel an einer Anzeige in der Tageszeitung: Samstags schaltet Unternehmen xy eine Werbung in der Tageszeitung. In der darauffolgenden Woche steigt der Umsatz um 3 %. Warum die Anzeige zum Kauf verlockt, welche Altersgruppen besonders reagiert haben und woher die neuen Kunden kamen, all das lässt sich nicht herausfinden und demzufolge kann die Anzeige auch nur ungenau optimiert werden.

    Die verschiedenen Formen des Online-Marketings

    Wir haben eingangs schon die Formen Social-Media-Marketing, E-Mail-Marketing, Affiliate-Marketing und Suchmaschinen-Marketing erwähnt. Das sind die wichtigsten Teilbereiche des Online-Marketings, die sich im Content-Marketing, Influencer-Marketing und Performance-Marketing ergänzen lassen. Diese Teilbereiche ergänzen sich und werden in der Regel miteinander kombiniert. Selten steht ein Bereich für sich und das würde auch wenig Sinn machen. Eine nicht optimierte Landingpage, die über E-Mail-Marketing beworben wird, ergibt keinen Sinn.

    Vorstellung der genannten Teilbereiche des Online-Marketings:

    1. Social-Media-Marketing
    2. E-Mail-Marketing
    3. Affiliate-Marketing
    4. Suchmaschinen-Marketing
    5. Content-Marketing
    6. Influencer-Marketing
    7. Performance-Marketing

    Social-Media-Marketing – Facebook & Co

    Social-Media-Marketing bezeichnet Marketingmaßnahmen innerhalb der sozialen Medien wie Facebook, Twitter oder YouTube. Ziel von Social-Media-Marketing ist es in erster Linie die Reichweite zu erhöhen, um die Markenbekanntheit zu steigern. Reichweite kann organisch aufgebaut werden. Siehe dazu die bereits angesprochene Viralität. Außerdem können Advertiser Postings bewerben.

    E-Mail-Marketing – Newsletter & Co

    Newsletter und Mailings sind wesentliche Bestandteil des E-Mail-Marketings. Ziel ist es Neukunden und Bestandskunden per E-Mail über News, Aktionen, Sonderangebote und mehr zu informieren. Newsletter und Mailings enthalten in der Regel mindestens einen Link, der zu einem Produkt oder einer Leistung des Advertisers führt. E-Mail-Marketing dient der Image-Pflege, der Kundenbindung und Steigerung des Umsatzes.

    Wichtig: Nervende Werbemails waren gestern. Heute möchten Leser mit hochwertigen und nützlichen Informationen versorgt werden. Auch die zeitlichen Abstände zwischen den E-Mails müssen gut durchdacht sein, denn fühlt sich der Leser genervt, wird er den Versand wieder abbestellen.

    Affiliate-Marketing – Partnerprogramme & Co

    Affiliate-Marketing bezeichnet Werbeprogramme, die zwischen Merchant (Händler) und Publisher (Webseitenbetreiber) vereinbart werden. In der Regel vereinbaren Händler und Webseitenbetreiber die Konditionen nicht selbst, sondern nutzen sogenannte Affiliate Anbieter, die als Vermittler arbeiten. Bezahlt wird nach den Methoden Pay per Click (PPC), Pay per Lead (PPL) oder Pay per Sale (PPS). Der Webseitenbetreiber erhält eine Provision für die Bereitstellung des Werbeplatzes.

    Suchmaschinen-Marketing – SEM & Co

    Suchmaschinenmarketing, engl. SEM für Search Engine Marketing, bezeichnet alle Marketingmaßnahmen, die einen Bezug zu Suchmaschinen, in der Regel Google, haben. Suchmaschinenmarketing steht in engem Zusammenhang zu Suchmaschinenoptimierung, engl. SEO für Search Engine Optimization. Während Suchmaschinenmarketing bezahlte Suchmaschinenwerbung bezeichnet, steht Suchmaschinenoptimierung für die Optimierung der Website/des Shops für ein besseres Ranking. Suchmaschinenmarketing kann aber nur effizient sein, wenn Website oder Shop den Kriterien der Suchmaschine und damit auch den Kriterien des Besuchers entsprechen. Eine beworbene Website, die der Besucher nach drei Sekunden wieder verlässt, kostet nur Geld, kann aber keine Steigerung des Umsatzes erzielen. Für Suchmaschinenwerbung, zum Beispiel Google AdWords, bietet Google einen gekennzeichneten Bereich in den Suchergebnissen.

    Content-Marketing – Holistischer Content & Co.

    Content-Marketing steht für Marketingmaßnahmen, die hochwertige Bildformate, Textformate oder Videoformate verbreitet und meist das Ziel hat, eine Marke oder ein Unternehmen bekannter zu machen. So wie sich Online-Marketing in den letzten Jahren verändert hat, hat sich auch Content-Marketing verändert. Nutzte man anfangs noch Keywords, also Schlüsselwörter, zur Optimierung, steht seit einiger Zeit holistischer Content im Mittelpunkt. Im Content-Marketing steht holistischer Content für hochwertige Inhalte. Nur ein zufriedener, gut informierter Leser kann auch zum Kunden werden. Der Leser will weder mit drei Keywords im Satz genervt werden, noch mit 1.000 Wörtern, wenn das Wichtige auch in 300 Wörtern zusammengefasst hätte werden können. Mehrwert ist das Schlüsselwort von Content-Marketing und holistischem Content.

    Influencer-Marketing – Blogger, YouTuber & Co

    So mancher YouTube Star erreicht in 24 Stunden drei Millionen Klicks. Wie soll ein Unternehmen das erreichen? In der Regel gar nicht, aber das Unternehmen kann die Beliebtheit des YouTube Stars für sich nutzen und ihn für sich werben lassen. In diesem Zusammenhang spricht man eigentlich von Empfehlungen, die aber dennoch Werbung sind. Blogger, YouTuber oder Promis werden für Produkttests bezahlt und sollen das Produkt nach dem erfolgreichen Test dann vorstellen und empfehlen. Da die Reichweite so mancher Blogger, Promis und YouTuber enorm ist, kann eine Empfehlung eine größere Reichweite erzielen als so mancher Fernseh-Spot.

    Performance-Marketing – Umsatzsteigerung & Co

    Performance-Marketing steht für einen Teilbereich im Online-Marketing, der sich mit der Umsatzsteigerung beschäftigt und diese mittels Erfolgsoptimierung erreichen will. Vereinfacht erklärt bedeutet Performance-Marketing die Erfolgskontrolle von Marketing-Kampagnen mit Hilfe unterschiedlicher Tools, zum Beispiel Google Analytics.

    Online-Marketing in der Zukunft – Web im 21. Jahrhundert

    Online-Marketing wird auch in den nächsten Jahren eine wesentliche Bedeutung haben, denn Werbung wird es immer geben. Es ist zu erwarten, dass sich die Qualität des Online-Marketings noch einmal steigern wird, denn der Nutzer hat gestiegene Erwartungen und Ansprüche. Nervige Banner, Pop-ups und nichtssagende Newsletter werden zugunsten origineller, informativer, nachdenklicher oder außergewöhnlicher Marketing-Maßnahmen zunehmend in den Hintergrund gerückt. Wie kann ich begeistern und den Nutzer für mich gewinnen, wird die zentrale Frage des Online-Marketings als Werbung im Web des 21. Jahrhunderts sein.

    Online Marketing FAQ

    Was ist Online-Marketing?

    Als Online-Marketing wird die Gesamtheit aller Maßnahmen bezeichnet, die im Internet praktiziert werden. Die Digitalisierung trägt zu einem ständigen Wachstum bei und den einzelnen Maßnahmen wird eine große Bedeutung zugemessen. Durch Online-Marketing können die Zielgruppen schneller und passgenauer erreicht werden, zudem wird das Nachfassen vereinfacht.

    Die Ziele des Online-Marketings sind den Offline-Kampagnen ähnlich. Neben dem Erreichen der allgemeinen Markenbekanntheit sollen Produkte und Dienstleistungen spezifisch beworben und die Kundenbindung erhöht werden. Mit dem Online-Marketing wird zuerst ein erhöhter Traffic auf den Webseiten erreicht, der dann wiederum zu häufigeren Kaufabschlüssen führt. Alle Maßnahmen des Online-Marketings führen in der Summe zu einer Umsatzsteigerung und einer verbesserten Kommunikation zwischen Kunden und Anbieter.

    Idealerweise wird im Online-Marketing ein Maßnahmen-Mix zum Einsatz kommen, der die unterschiedlichen Ziele auf verschiedene Art und Weise bedient. Der größte Vorteil des Online-Marketings ist die Messbarkeit der Werbewirkung. Im Gegensatz zur klassischen Werbung entstehen weniger Streuverluste und der Erfolg ist von Beginn an nachvollziehbar. So lassen sich die Werbemaßnahmen jederzeit anpassen und optimieren.

    Wie funktioniert Online-Marketing?

    Im Gegensatz zu vielen klassischen Werbeformen, die offline in unterschiedlichen Arten verwendet werden, funktioniert Online-Marketing ausschließlich mit dem Medium Internet. Die gewünschte Zielgruppe muss daher zwingend im Besitz eines PCs, Smartphones, Tablets oder eines anderen internetfähigen Endgerätes sein und zudem eine funktionierende Datenverbindung nutzen. So können Unternehmen ihre Angebote bequem im Internet breit streuen und der Konsument empfängt sie auf der heimischen Couch, im Zug oder wo immer er sich gerade befindet.

    Durch unterschiedliche Methoden der Personalisierung ist es möglich, die Werbemittel des Internets passgenau auf den User auszuspielen – fast so, als wüsste das Gerät, welche Bedürfnisse der Nutzer gerade hat. Online-Marketing setzt dabei verstärkt auf Visualisierung und mehrwertige Inhalte, um das Vertrauen zu gewinnen und zu stärken.

    Wie wichtig ist Online-Marketing?

    Durch die Digitalisierung ist es Unternehmen schneller möglich, mit einem zielgruppengerechten Online-Marketing eine Beziehung zu ihren Konsumenten aufzubauen. Gleichzeitig können die Reichweite vergrößert und neue Kunden gewonnen werden. Die einzelnen Maßnahmen des Online-Marketings führen nicht nur zu einer Vergrößerung der Markenbekanntheit, sondern auch zu einem positiveren Image. Durch die zielgerichtete und dialogische Kommunikation im Internet entwickelt sich eine Vertrauensbasis zwischen Unternehmen und Verbraucher.

    Online-Marketing ist auf vielen Endgeräten einsetzbar. Um in der Informationsflut nicht unterzugehen, muss ein hoher Anspruch auf hochwertige Inhalte bestehen, damit sich das Produkt oder das Unternehmen von anderen abhebt.

    Was ist der Unterschied zwischen Online- und Offline-Marketing?

    Im Online-Marketing werden alle Maßnahmen und Quellen auf das Internet ausgerichtet. Offline-Marketing hingegen bedeutet, dass Instrumente und Maßnahmen abseits der digitalen Welt ergriffen werden. Idealerweise arbeiten Unternehmen mit beiden Optionen, um eine größere Reichweite zu erzielen oder neue Zielgruppen zu erschließen. Mit beiden Disziplinen soll der Umsatz gesteigert werden und die Marke bekannter werden. Beim Offline-Marketing sind die Streuverluste größer und die Maßnahmen nicht so detailliert evaluierbar. Außerdem findet dabei lediglich eine einseitige Kommunikation statt.

    Zu den bekanntesten Instrumenten des Offline-Marketings gehören:

    • Printkampagnen
    • Veranstaltungen
    • Messebesuche
    • Radiowerbung
    • TV-Werbung
    • Werbegeschenke

    Welche Arten von Online-Marketing gibt es?

    Das Online-Marketing umfasst alle digitalen Maßnahmen, die der Zielerreichung dienen. Abseits von neuen und unkonventionellen Trends setzen sich die Arten aus unterschiedlichen Bereichen zusammen:

    • eine eigene Webseite erstellen und pflegen
    • Display Advertising
    • Suchmaschinenwerbung (SEA)
    • Suchmaschinenoptimierung (SEO)
    • Content-Marketing
    • Social-Media-Marketing
    • Affiliate-Marketing
    • E-Mail-Marketing
    • Influencer-Marketing

    Häufig gehen mehrere Formen des Online-Marketings Hand in Hand. Die Suchmaschinenoptimierung setzt natürlich voraus, dass es bereits bestehenden Content im Internet gibt. Damit alle diese Arten auch funktionieren und für den Kunden die bestmöglichen Ziele erreichen, ist auch die technische Ausstattung wichtig. Webseiten, die für unterschiedliche Endgeräte optimiert sind, eine einfache Customer Journey und eine benutzerfreundliche Bedienbarkeit sind Grundvoraussetzungen. Eine interaktive Kommunikation mit den Zielgruppen sowie eine gute Reputation bilden das i-Tüpfelchen und tragen schlussendlich zum Erfolg bei.

    Was ist B2B Online-Marketing?

    Auch in geschäftlichen Beziehungen spielt Marketing eine Rolle. Das B2B-Online-Marketing verfolgt in der Regel die gleichen Ziele wie zwischen Unternehmen und Verbrauchern, doch die Kaufentscheidungen werden nicht auf der emotionalen Ebene getroffen. Hier sind vor allem wirtschaftliche Voraussetzungen entscheidend. Das Ziel der Reichweitensteigerung wird einem erfolgreichen Kaufabschluss untergeordnet. Im B2B-Marketing dauern die Verhandlungen bis zum Kaufabschluss wesentlich länger, es werden jedoch häufiger Conversions erzielt.

    Zu einer erfolgreichen Strategie gehören die gleichen Elemente wie beim regulären Online-Marketing, die Zielgruppe muss ebenso genau definiert werden. Dabei ist die Segmentierung nach den Bedürfnissen besonders wichtig. Der Servicegedanke sei dabei explizit hervorgehoben. Die wichtigsten Partner im B2B-Online-Marketing sind Unternehmen, Großabnehmer oder Reseller.

    Was ist lokales Online-Marketing?

    Für kleine, lokal ansässige Unternehmen ist die Aufmerksamkeit in der Region besonders wichtig. Lokales Marketing hilft dabei, auf sich aufmerksam zu machen und die Kaufkraft der Kunden in der Nähe zu nutzen. Die meisten mobilen Endgeräte funktionieren mit einem Ortungssystem. Bei der Suche nach einem bestimmten Produkt oder einer Dienstleistung werden die Unternehmen und Geschäfte angezeigt, die lokales Marketing betreiben.

    Dazu gehört vor allem das Pflegen der Geschäftsinformationen und Kontaktdaten. Auch informativer Content mit einem regionalen Bezug ist dabei hilfreich. Ein Webauftritt ist quasi das Schaufenster und animiert potenzielle Käufer, sich das gesamte Sortiment anzusehen. Dafür ist es wichtig, dass das Unternehmen in der lokalen Google-Suche, die wie ein Branchenverzeichnis funktioniert, eingetragen ist.

    Welche Online-Marketing-Kanäle gibt es?

    Der entsprechende Marketing-Kanal muss sorgfältig ausgewählt werden. Zum einen muss er zum Produkt passen, aber zum anderen auch die richtige Zielgruppe erreichen. Es wird wenig lohnend sein, eine Marketing-Kampagne zur Pflegebedürftigkeit über junge Influencer oder YouTube zu fahren. Trendige und hippe Produkte sind jedoch an dieser Stelle gut aufgehoben. Werden sie noch von der eigentlichen Zielgruppe präsentiert, hat das eine größere Werbewirkung.

    Die wichtigsten Online-Marketing-Kanäle sind:

    • die eigene Webseite
    • E-Mail-Marketing
    • Videoplattformen
    • Social-Media-Accounts
    • Display-Advertising
    • Blogs

    Kanäle im entfernten Sinn können zusätzlich neue Kunden akquirieren:

    • Suchmaschinenmarketing
    • Affiliate-Marketing
    • mobile Webseiten
    • Vergleichsportale

    Welcher Online-Marketing-Kanal bespielt wird, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. In erster Linie ist natürlich die Zielgruppe entscheidend und ob das Produkt zu der jeweiligen Quelle passt. Auch die Unternehmensphilosophie sollte dabei nicht außer Acht gelassen werden. In der Regel muss die gesamte Marketing-Strategie mit ihren Kanälen in sich stimmig sein.

    Was sind Online-Marketing-Instrumente?

    Online-Marketing-Instrumente sind Tools, mit denen die Kundenansprache besonders wirkungsvoll gestaltet wird. Ähnlich wie die Kanäle müssen sie zur Zielgruppe passen und die richtige Botschaft übermitteln. Zu den Hauptaufgaben von Löwenstark gehört es, eine passgenaue Strategie zu finden, in der mit den richtigen Online-Marketing-Instrumenten eine Umsatzsteigerung möglich wird. Alle diese Instrumente verfolgen zudem das Ziel der Trafficsteigerung auf der Webseite.

    Jedes Online-Marketing-Instrument verfolgt ein anderes Ziel. So sind Social-Media-Marketing oder Display-Advertising für den Erstkontakt geeignet – aus rechtlichen Gründen dürfen Sie zur Kontaktaufnahme jedoch keine Newsletter ohne vorherige Zustimmung versenden.

    Damit Unternehmen überhaupt erst gefunden werden und somit neue Zielgruppen akquirieren können, ist die Suchmaschinenoptimierung (SEO) eines der wichtigsten Instrumente. Das gilt für Webseiten aber auch Onlineshops in gleichem Maß.

    Die wichtigsten Teildisziplinen im Überblick:

    • der eigene Unternehmensauftritt
    • Social-Media-Accounts auf unterschiedlichen Plattformen
    • Content-Marketing
    • Suchmaschinenmarketing
    • Suchmaschinenoptimierung
    • E-Mail-Marketing
    • Affiliate-Marketing
    • Video-Advertising
    • Coupon-Plattformen
    • Vergleichsportale
    • Display-Advertising

    Welche Instrumente des Online-Marketings kann ein Händler nutzen?

    Onlineshops haben ein großes Potenzial, um den Unternehmensgewinn zu maximieren. Im Vergleich zu regionalen Händlern mit einem Ladengeschäft können die Verkäufer weltweit erreicht werden. Da mittlerweile viele kleine Händler ihre Produkte auch online anbieten, ist ein großer Konkurrenzkampf entstanden. Die Instrumente, um erfolgreiches Marketing zu betreiben, zeichnen sich am Ende durch den Erfolg aus.

    Coupons, Sonderaktionen oder Rabatte sind immer eine Möglichkeit, Kunden langfristig zu binden. Besonders Stammkunden werden mit regelmäßigen Informationen – beispielsweise durch Newsletter oder Social-Media-Aktionen – bei der Stange gehalten. Dabei ist der Erinnerungseffekt groß.

    Ist ein Händler auf Shoppingportalen vertreten, können zusätzliche Aktionen die Aufmerksamkeit erregen. Kostenloser Versand, Rabattierungen bei Mehrfachabnahme helfen bei Umsatzsteigerungen. Ein weiteres Instrument ist das Content-Marketing. Durch mehrwertige Publikationen – beispielsweise auf Blogs – erarbeiten sich Händler ein großes Vertrauen, sodass Käufer gern wiederkehren.

    Im Grunde können Onlineshops alle Instrumente des Online-Marketings nutzen. Sind sie zudem noch Inhaber eines klassischen Ladengeschäftes, ist es besonders wichtig, die Geschäftsinformationen wie Öffnungszeiten, Standort und Kontaktdaten aktuell zu halten.

    Was ist eine Online-Marketing-Strategie?

    In einer Online-Marketing-Strategie werden die Ziele, Zielgruppen und Inhalte der Marketing-Maßnahmen genau definiert. Um mit einer Online-Marketings-Strategie zu arbeiten, ist es wichtig, festgelegte Punkte zu berücksichtigen. Bei umfangreichen Kampagnen lassen sich Zeitpläne wirkungsvoll integrieren.

    • detaillierte Geschäftsziele
    • genau definierte Zielgruppen
    • Inhalte, Inhaltsplanung und Redaktionspläne
    • Kundenbedürfnisse und Kaufverhalten
    • Festlegen der Marketing-Maßnahmen und Kanäle
    • Definieren der Marketing-Instrumente
    • grobe Verantwortlichkeiten klären

    Ist die Online-Marketing-Strategie von Beginn an ausführlich erarbeitet, dient sie als Leitfaden für alle digitalen Marketing-Aktionen. Sie kann jederzeit auf die schnelle Entwicklung der Digitalisierung angepasst werden.

    Welche Online-Marketing-Strategien gibt es?

    Das obersten Ziele des Online-Marketings sind das Erreichen einer maximalen Anzahl an Leads, Kontakten und die Umsatzsteigerung. Für Unternehmen ist es ratsam, eine gesamte Online-Strategie zu verfassen – und zusätzlich für jeden Bereich, in dem sie Maßnahmen ergreifen wollen.

    • Social-Media-Strategie
    • Content-Strategie
    • E-Mail-Strategie
    • SEA-Strategie
    • SEO-Strategie
    • Advertising-Strategie

    Die Inhalte können dabei spezifischer definiert werden als in einem allgemeinen Marketing-Fahrplan. Das erweist sich vor allem dann als sinnvoll, wenn es nicht für jeden Bereich Handlungsbedarf für Unternehmen gibt. Durch die Einzelstrategien kann das Erreichen der Unternehmensziele mit passgenauen Maßnahmen besser dargestellt werden.

    Wie erstelle ich eine Online-Marketing-Strategie?

    Das Ausarbeiten einer Online-Marketing-Strategie passiert mit allen verantwortlichen Abteilungen in enger Abstimmung. Zusätzlich dazu können die Einzelmaßnahmen detailliert geklärt werden.

    1. Bestimmen Sie Ihre Zielgruppe und die Buyer Personas
    2. Welche Ziele müssen erreicht werden?
    3. Wie sollen die Ziele erreicht werden? Definieren Sie Marketing-Maßnahmen und Kanäle!
    4. Welche Inhalte sollen veröffentlicht werden und in welcher Form?
    5. Bringen Sie alle Informationen in eine zeitliche Abfolge!
    6. Bestimmen Sie die Evaluationsmöglichkeiten!
    7. Bessern Sie gegebenenfalls Ihre Marketing-Aktivitäten nach!

    Mit einer digitalen Strategie haben Sie einen genauen Fahrplan, welche Werbeaktivitäten zu welchem Zeitpunkt stattfinden. Alle Handlungen orientieren sich an den obersten Zielen – der Steigerung der Bekanntheit und der Umsatzmaximierung.

    Wie kann man den Erfolg von Online-Marketing messen?

    Das Erfassen und Auswerten der wichtigen Kennzahlen ist für das Online-Marketing essenziell. Das Ziel, eine höhere Reichweite, mehr Traffic und Umsatz zu erreichen, lässt sich damit herauslesen. Um den Erfolg zu messen, ist es bereits im Vorfeld wichtig, die Ziele genau und vor allem messbar zu definieren. Einfach zu sagen, es soll eine Umsatzsteigerung erreicht werden, ist nicht optimal. Ideal ist eine prozentuale oder zahlenmäßige Angabe.

    Bereits in der Strategie müssen die individuellen Kennzahlen festgelegt werden, um eine stetige Optimierung zu gewährleisten. Neben einer hohen Steigerung an Besuchern oder einer Verbesserung der Umsatzzahlen spielt auch der ROI eine wichtige Rolle. Dieser beschreibt das Verhältnis der eingesetzten Maßnahmen zum Erfolg. Das Investment soll dabei natürlich geringer ausfallen als der Gewinn.

    Für die Erfolgsmessung helfen folgende Schritte:

    • Unternehmensziele festlegen
    • Ziele im Online-Marketing detailliert definieren
    • Kennzahlen bestimmen

    Welche fünf Kennzahlen halten Sie im Online-Marketing am wichtigsten?

    Ganz gleich, welche Plattform für Ihre Marketing-Maßnahmen besonders geeignet sind – um mehr Leads zu erhalten, müssen vor allem die Inhalte Vertrauen erwecken und Mehrwert bieten. Nur dann kommen die Besucher auf Ihrer Webseite, dem Blog oder dem Social-Media-Account wieder. Die User versprechen sich davon einen Nutzen und bringen Ihrem Unternehmen das Vertrauen entgegen. Um die Wirksamkeit Ihrer Maßnahmen richtig zu interpretieren, spielen Kennzahlen eine wichtige Rolle:

    • Unique User: eindeutig zuordbare Personen, die eine Webseite besuchen
    • Page Impressions: Anzahl der Aufrufe der einzelnen Seiten einer gesamten Webseite
    • Verweildauer: Je länger ein Nutzer auf einer Webseite und deren Unterseiten bleibt, desto größer ist das Interesse an den Inhalten
    • Click-Through-Rate (CTR): Ermittelt das Verhältnis zwischen den tatsächlichen Seitenaufrufen und den Klicks auf ein Werbemittel
    • Conversion Rate: Die wichtigste KPI im Online-Marketing, hier werden Interessenten zu Kunden und tätigen einen Abschluss

    Was machen Online-Marketing-Agenturen?

    Online-Marketing-Agenturen sind Dienstleister und arbeiten in ständigem Kontakt mit dem Kunden. Dabei werden nicht nur die tagesaktuellen Ergebnis bereits bestehender Kampagnen abgefragt, sondern auch Planungen für die Zukunft übernommen. Der gemeinsame Arbeitsprozess zwischen Auftraggeber und Online-Marketing-Agentur beginnt mit einem Erstgespräch und einem Ausloten der Ziele und Bedürfnisse. Anschließend erfolgt eine umfassende Analyse des bestehenden Status.

    Um maßgeschneiderte Maßnahmen anzubieten, müssen eine Planung in enger Abstimmung mit dem Kunden erfolgen. Er hat jederzeit das Recht, mitzuentscheiden. Laufen eine oder mehrere Kampagnen, werden diese zuverlässig überwacht und die Ergebnisse in einem Reporting übermittelt. Dafür ist eine gute Kommunikation zwischen beiden Parteien notwendig. Nur so lassen sich Probleme und Fehlentscheidungen schnell auflösen und bessere Alternativen finden.

    Je nachdem, welcher Bereich des Online-Marketings von der Agentur abgedeckt wird, ist bei mehreren Dienstleistungen der Einsatz eines Projektmanagers sinnvoll, der alle Maßnahmen koordiniert und kommuniziert. In regelmäßigen Abständen sollte es zusammen mit der Online-Marketing-Agentur und dem Kunden Meetings geben, die zur Optimierung dienen.

    Was kostet eine Online-Marketing-Kampagne?

    Die Kosten einer Marketing-Kampagne hängen vor allem vom Umfang ab. Lagert ein Unternehmen alle Planungen und Aktivitäten an eine Agentur aus, kann ein beträchtlicher Betrag zusammenkommen. Die Marketing-Aktivitäten können bereits bei der Markenentwicklung beginnen. Diese Kosten rentieren sich jedoch, sobald sich der Erfolg einstellt. Kleinere Kampagnen – vor allem im Social-Media- oder Google Ads-Bereich – fallen hingegen geringer aus, zumal es dabei ein festgelegtes Preissystem gibt.

    Bei einer Betreuung durch eine Agentur wie Löwenstark werden nach einem kostenfreien Beratungsgespräch unterschiedliche Marketing-Modelle vorgestellt, die optimal auf das Unternehmen zugeschnitten sind. So ergeben sich für jeden Fall unterschiedliche Kosten. Manchmal entstehen leistungsbezogene Kosten, in anderen Bereichen werden die Kosten erfolgsabhängig definiert.

     

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