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Steffen Pfeiffer

Steffen Pfeiffer

Senior SEO Manager, SEO Scientist

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    Sistrix

    Stand: 13.10.2022

    Sistrix ist ein Online-Tool, mit dem Webmaster das Ranking einer Website ermitteln. Eine gleichnamige Firma aus Deutschland stellt es auf ihrem Server zur Verfügung. Das Programm liefert Werte in den Bereichen SEO, Social Media und SEA.

     

    Was ist der Sistrix-Sichtbarkeitsindex?

    Der Sichtbarkeitsindex bezieht sich auf die SERPs in der Suchmaschine von Google. Die Höhe des Wertes ist gleichzusetzen mit der Sichtbarkeit. Sie ist von den Rankingergebnissen abhängig. Je mehr Rankings eine Website bei verschiedenen Keywords hat, desto besser ist ihr Sichtbarkeitsindex.

    Um ihn zu berechnen, benötigt Sistrix eine umfassende Anzahl an Daten. Dazu zählen in erster Linie Keywords. So erfasst das Tool jede Woche die Keywords und deren Kombinationen aus den 100 besten Positionen auf Google. Dadurch soll es den Durchschnitt über das typische Suchverhalten des spezifischen Landes abbilden. Heute passt das Tool die Werte sogar täglich an. In diesem Zusammenhang zählen lediglich die organischen Suchtreffer, also solche, die nicht durch Werbung vor die anderen Ergebnisse geschaltet sind.

    Nach eigenen Angaben berechnet Sistrix so 25 Millionen Datenpunkte als Grundlage für den Index. Das Unternehmen visualisiert den Sichtbarkeitsindex für seine Kunden zusätzlich, indem es ihn als Graph in einem Koordinatensystem darstellt. Höhepunkte, wie zum Beispiel spezielle Algorithmus-Updates von Google, äußern sich als ein Punkt auf diesem Graphen. Gleichzeitig ist es möglich, selbst solche Höhepunkte oder besondere Ereignisse zu markieren. Die Ansicht beschränkt sich nicht nur auf eine Domain. Anwender können maximal 4 Domains miteinander vergleichen. So fällt die Konkurrenzanalyse deutlich leichter.

    Insgesamt unterstützt die Darstellung SEO-Manager dabei, ihre getroffenen Maßnahmen zu beurteilen. Durch fallende Kurven erkennen die Anwender, an welcher Stelle sie ansetzen sollten, um die Sichtbarkeit zu verbessern. Außerdem bietet Sistrix die Möglichkeit, die Entwicklungen der Mitbewerber zu beobachten. Es gibt dabei keinen idealen Sichtbarkeitswert, da Webmaster die Seite immer im Vergleich zur Konkurrenz evaluieren müssen. Daher ist es das Ziel, sich höher als sie zu positionieren.

     

    Smartphone-Sichtbarkeitsindex

    Seitdem Google die mobile Nutzerfreundlichkeit immer mehr honoriert und im April 2015 das Mobile Friendly Update durchgeführt hat, ist die Sichtbarkeit in den SERPs bei mobilen Endgeräten weiter in den Fokus gerückt. Mit Sistrix haben Webmaster daher ebenfalls die Option, die Sichtbarkeit auf Smartphones zu messen. Im Prinzip gleicht sich die Analyse, allerdings hier auf Basis der mobilen Ansicht.

    Im Browser können Anwender sich die Graphen beider Ansichten parallel anzeigen lassen, um so Unterschiede herauszuarbeiten. Daran setzen sie anschließend an, um die mobile Ansicht zu optimieren. 

     

    Bestandteile der Sistrix-Toolbox

    Hauptbestandteil der Toolbox sind fünf Module zu den Bereichen SEO, SEM, Universal Search, Backlinks und Monitoring. Da sie auf einem Server laufen, benötigen Nutzer keine bestimmte Software, stattdessen sind alle Analysen und Daten im Browser der Wahl sichtbar. Die Toolbox ist generell kostenpflichtig, jedoch bietet Sistrix eine kostenlose Testvariante an. Zudem gibt es auch eine kostenlose Version für die Anbieter von eher kleineren Internetauftritten oder Blogs.

    SEO-Modul

    Im SEO-Modul kann sich der Nutzer umfassend zu allen Metriken informieren, die sich um Suchbegriffe und Keywords drehen. Dazu gehört auch, welche Platzierung in den Ergebnislisten von Google der eigenen Domain zukommt sowie weitere Kennzahlen und Analysen wie CPC oder Benchmarks. Das Modul untersucht die genutzten Keywords und schlägt mit der Funktion „Neue Keywords“ Webmastern alternative Suchbegriffe vor. Des Weiteren zeigt das Tool eine Verteilung von Short- und Longtail-Keywords an. In Bezug darauf nimmt es die Konkurrenz in einer ersten Konkurrenzanalyse in den Fokus. Interessant ist dabei natürlich der Vergleich des Sichtbarkeitsindexes.

    Universal-Modul

    Das Modul bezieht sich auf die Universal Search von Google. Durch Analysen der Reiter, Bilder, News, Shopping-Details, Blogs, Videos und Maps optimieren SEO-Manager die Internetpräsenz einer Domain gewinnbringend und zielführend. Das Tool untersucht beispielsweise die Keywords und Platzierungen der Bilder in der Google-Bildersuche.

    Link-Modul

    Das Backlink-Modul listet alle Links auf, die eine Website beinhaltet oder die umgekehrt darauf verweisen. Neben einem umfangreichen Überblick enthält es zusätzlich die Gesamtanzahl und die Information zu der Herkunft des jeweiligen Backlinks. Daneben stellt es die Link- bzw. Ankertexte dar. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, weitere Informationen zu Domains, Top-Level-Domains, Ländern und anderen Funktionen zu erhalten. In der regulären Version nehmen Webmaster noch tiefere Analysen durch das LinkRating oder den LinkManager vor.

    Social-Modul

    Auch wenn Google Social Signals nicht als einen Rankingfaktor ansieht, so haben sie dennoch Relevanz. Anwender überwachen und optimieren mit diesem umfangreichen Tool jegliche Aktivität in den sozialen Netzwerken. Alle bekannten Plattformen sind vertreten.

    Durch die Auswertung zeigt sich, welche Netzwerke die meisten Social Links bringen und welche eventuell noch weiter bestückt werden sollten. Die Interaktion mit den Usern über Twitter, Facebook und Co. analysiert Sistrix ebenfalls.

    Ads-Modul

    Hier zeigt das Programm alle Google AdWords-Kampagnen eines Managers und mit welchen Keywords diese verbunden sind. Gleichzeitig informiert es darüber, auf welchem Platz die Anzeigen gelistet sind. Besonders spannend dürfte dabei der Punkt sein, bei dem es um eine Keywordanalyse der Wettbewerber geht. Dadurch sind Rückschlüsse zum eigenen Erfolg gewinnbringend.

    Optimizer-Modul

    Mithilfe dieses Moduls lässt sich eine komplette Onpage-Analyse der einzelnen URLs durchführen. Dabei crawlt der Optimizer von Sistrix die Webseiten so, wie auch der Algorithmus von Google verfahren würde, und stellt dabei Schwachstellen sowie positive Faktoren dar. Daher findet ebenfalls ein sinnvolles Monitoring der Keywords statt. Das Optimizer-Modul arbeitet dabei eng mit dem SEO-Modul zusammen. Zusätzlich bietet es eine Quellcode-Suche, eine Überwachung der Rankings, PDF-Reporte und eine Aufgabenabsprache für ein besseres Teamwork mit Kollegen an.

     

    Best Practices: 5 einfache Analysen mit Sistrix

    Wir beschränken uns auf das SEO-Modul und Basisanalysen. Damit leiten Anwender aus ihrer Sichtbarkeits- und Keyword-Entwicklung Maßnahmen ab und setzen diese onpage um.

    1.  Allgemeine Dos und Don’ts

    Bei der Analyse sind ein paar Grundregeln zu befolgen. Aus der Erfahrung heraus lässt sich sagen, dass einige Ansätze der Analyse besser oder schlechter sind.

    Hier gibt es deshalb ein paar Tipps:

    Dos

    Don‘ts

    Trends erst über Wochen und Monate ablesen

    Auf den täglichen Sichtbarkeits-Chart schauen und reagieren

    Direkte Konkurrenten vergleichen

    Absolute Sichtbarkeitswerte vergleichen

    Sortierung nach Suchvolumen und inhaltlicher Relevanz

    Sortierung nach Suchvolumen

    Filter verwenden

    Alles exportieren

    Daten aus der GSC als „2. Meinung“ benutzen

    Auf die Daten verlassen

    Abbildung 1: Dos und Don’ts der Sistrix-Sichtbarkeits-Analyse

    Die Don’ts sind immer den passenden Dos gegenübergestellt. Generell ist ein zu großer Fokus auf die Metriken eines Tools nie ratsam. Webmaster sollten immer versuchen, etwas abzuleiten, das sie auch im Nachgang umsetzen wollen.

    2.  Potenzial-Keywords finden

    Eine einfache Analyse besteht darin, sich die nächsten Keywords für die Optimierung zu suchen. Das funktioniert bei laufenden Projekten und etwas größeren Websites sehr gut.

    Je nach Umfeld und Optimierungsstand werden Keywords gesucht, die noch nicht optimal ranken. In der Regel befinden sich solche auf Seite 2, also zwischen Position 11 und 20. Die Einstellung dafür geht ganz einfach über die Filter.

    Im Beispiel sind bei zalando.de folgende Filter eingestellt:

    • Position zwischen 11 und 20
    • Suchvolumen zwischen 70 und 100
    • Keyword enthält „Kleid“

    Auf diese Weise findet Sistrix sechs sehr interessante URLs, die noch nicht in den Top 10 sind. Zalando hat aber durchaus eine breite Produktpalette und die Möglichkeit, hier zu optimieren.

    3.  Wie „gesund“ ist eine Website?

    Die Antwort darauf sollten SEO-Manager schon über die Sichtbarkeit ablesen können. Eine fallende Sichtbarkeit heißt, dass irgendetwas nicht stimmt. Doch es gibt eine bessere Methode, die Gesundheit der Website zu bemessen.

    „Gesunde“ Websites haben wenig Probleme mit Updates, dafür starken Content und ein sauberes Backlink-Profil.

    An der Rankingverteilung lässt sich erkennen, wie gut die Domain in der Lage ist, Top-10-Rankings aufzubauen. Im Grunde können Interessierte alle größeren Brands prüfen und werden immer eine abflachende Kurve finden.

    Mehr Keywords auf Seite 1, weniger auf Seite 2 und wiederum weniger auf allen folgenden Seiten. So sieht die ideale Verteilung aus:

    Finden Anwender zum Beispiel folgendes Bild vor, dann heißt das, dass noch Grundoptimierungen oder Brandbuilding-Potenziale vorhanden sind. Google vertraut der Seite in dem Fall noch nicht ausreichend.

    Der Effekt ist teilweise mit der Brandstärke vergleichbar. Je ausgeprägter der Balken bei Seite 1 ist, umso stärker ist in der Regel die Brand.

    Zum Vergleich:

    • com – circa 26 Prozent: Seite 1
    • de – circa 50 Prozent (27k absolut): Seite 1
    • de – circa 38 Prozent (447k absolut): Seite 1

    Natürlich ist es mit mehr Keywords (ob relevant oder nicht) auch schwerer, viele davon auf Seite 1 zu platzieren. Darum hat Amazon beispielsweise weniger Potenzial.

    4.  Keyword-Kannibalisierung

    Manchmal ranken zwei URLs für das gleiche Keyword. Oft ist das nicht schlimm, wenn Google erkennt, welche der Seiten die höhere Relevanz hat und dementsprechend Top-Rankings vergibt. Bei der Keyword-Kannibalisierung wird dies aber zum Problem, weil die doppelten Rankings ungewollt sind.

    Keyword-Doppel-Rankings entstehen entweder, wenn die Indexierung nicht optimal gesteuert wird, oder aus Zufall, wenn mehrere Seiten aufgrund der Onpage-Parameter relevant sind. Unter dem Reiter „Keywords“ finden Anwender die komplette Liste aller genutzten Keywords.

    Ein relativ neuer Filter ist „Keyword Kannibalismus anzeigen“. In der vierten Spalte befindet sich die Anzahl der betroffenen URLs. In diesem Fall sind es zwei, die auf „SEO Backlink Analyse“ optimiert sind.

    Die Gegenmaßnahme in diesem Fall besteht darin, beide Seiten zusammenzuführen, weil sich der Content gleicht. Wenn das nicht möglich ist, schließt der Webmaster eine Seite aus dem Index aus.

    5.  Reaktionen auf Updates

    Mit den bereits im Standardmodus hinterlegten Markierungen lassen sich Updates und deren Auswirkungen auf die Sichtbarkeit schnell finden.

    Im Beispiel von marathonfitness.de haben diverse Updates einen Effekt auf die Rankings. Wenn Nutzer nicht genau wissen, was das Update bewirkt hat, dann leitet Sistrix sie durch einen Klick auf die Markierung weiter auf die Hilfe-Seite, wie zum Beispiel auf die Seite zum  Pinguin Update 4.0.

    Sollten die SEO-Manager ein Problem erkannt haben, dann müssen sie herausfinden, woran es genau liegt. Meist ist das der Fall, wenn die Sichtbarkeit an der Markierung stark fällt. Leider wissen sie nicht, welches Keyword ihnen wie viele Punkte in der Sichtbarkeit bringt. Aber sie können die Auswahl eingrenzen und die Bereiche und URLs ausfindig machen.

    Dafür vergleichen die SEO-Manager zwei extreme Punkte miteinander und schauen auf die Ranking-Veränderungen, indem sie auf den Reiter „Keywords“ > „Ranking-Veränderungen“ gehen und die Werte auswählen.

    In diesem Beispiel werden der 02.04.2018 und der 24.09.2018 miteinander verglichen. Dazwischen liegt das erste Medic Update.

    Verhältnis der Menge an gewonnenen (327) und verlorenen (738) Keywords:

    Wenn SEO-Manager sich die verlorenen Keywords anschauen, sehen sie auch solche ohne Relevanz. Es kommt einfach auf die Masse in dieser Betrachtung an. Da mehr Keywords mehr Sichtbarkeit bedeuten, ist das der erste Ansatz.

    Verlorene Top-10-Positionen:

    Hier könnte das Problem darin begründet sein, dass es viele sehr kurze Keywords gibt, die nicht mehr in den Top 10 sind. Das kostet im schlimmsten Fall die Sichtbarkeit.

     

    Fazit zur Sichtbarkeits-Analyse

    Insgesamt wird deutlich, dass die Sichtbarkeit nicht viel aussagt. Erst, wenn Webmaster weitere Metriken aus Sistrix hinzunehmen oder den Blick erweitern, entwickeln sie aus einer fallenden Kurve eine geeignete Gegenmaßnahme. Mit ein paar Analysen finden sie aber schnell entsprechende Potenziale.

     

    Zusätzlicher Benefit

    Zusätzlich zu der wirklich mächtigen Toolbox bietet Sistrix auch umfassende Informationen zu allen Themen rund um die Suchmaschinenoptimierung. So gibt es einen aktuellen Blog, viele Tutorials und eine Art Lexikon oder Glossar zu Fachbegriffen. Als Wissensquelle ist Sistrix somit ebenfalls sehr gut geeignet.

     

    Verlässliches Analysetool mit kleinen Einschränkungen

    Auch wenn die Sistrix-Toolbox ein hilfreiches Mittel für die Suchmaschinenoptimierung darstellt, so gibt es Kritik hinsichtlich ihrer Funktionalität. Der Sichtbarkeitsindex stellt immer nur einen gegenwärtigen Trend der Keywords dar und nicht das exakte Abbild dessen.

    Des Weiteren ist er kein Traffic-Index. Die Kausalität zwischen Traffic-Aufkommen und Sichtbarkeitsindex kann zwar bestehen, ist aber bestenfalls auch nur ein Zufall. Es bedeutet also nicht zwingend, dass bei einem hohen Sichtbarkeitsindex zugleich viel Traffic auf der Seite generiert wird.

     

    Fazit zu Sistrix

    Einfach zu bedienen, leicht verständlich und ein umfassendes Analyse-Portfolio: So lässt sich die Sistrix-Toolbox am besten beschreiben. Dank der zahlreichen Möglichkeiten zur Optimierung für Suchmaschinen analysieren und verbessern Webseitenbetreiber ihre Seite unkompliziert.

    Das Programm berücksichtigt nicht nur technische Faktoren, auch Usability und soziale Netzwerke erwägt es als Rankingfaktoren. Die professionelle Nutzung des Tools verlangt nach einem kostenpflichtigen Account. Für kleine Seiten oder Blogs lässt sich auch auf den Funktionsumfang des kostenlosen Sistrix-Smart-Konto zurückgreifen.

     

    Über den Autor
    Steffen Pfeiffer
    Steffen ist leidenschaftlicher SEO-Experte und begeistert sich für Automatisierungen, die SEO Maßnahmen effizienter gestalten.

     

    Warum Sistrix?

    Sistrix ist ein großartiges Tool für europäische Websites, denn es bietet die umfassendste und genaueste Analyse der Suchmaschinenoptimierung (SEO) für europäische Websites. Es verfügt über die neueste SEO-Technologie und bietet Nutzern einen Überblick über die Sichtbarkeit ihrer Website in den Suchmaschinen sowie Einblicke, wie sie ihr Ranking verbessern können.
    Sistrix ist auch eines der wenigen SEO-Tools, das eine deutsche Sprachversion anbietet, was es perfekt für Unternehmen in Deutschland und anderen deutschsprachigen Ländern macht.

    Wie funktioniert Sisitrix?

    Sisitrix ist eine Software, die Ihnen hilft, die richtigen Keywords für Ihre Marketingkampagnen zu finden. Dazu analysiert die Software Ihre Website und die Websites Ihrer Konkurrenten, um festzustellen, welche Keywords am häufigsten verwendet werden. Anschließend erhalten Sie eine Liste mit relevanten Schlüsselbegriffen, die Sie in Ihren Kampagnen verwenden können.
    Sisitrix bietet darüber hinaus eine Reihe weiterer Funktionen, wie beispielsweise Ranking-Tracking, Backlink-Analyse und Website-Audits. So können Sie Ihre Fortschritte verfolgen und sehen, wie Ihre Kampagnen abschneiden. Es hilft Ihnen auch, mögliche Probleme mit Ihrer Website zu erkennen, damit Sie sie beheben können.

    Wie gut ist Sistrix?

    Sistrix ist eine leistungsstarke SEO-Plattform, die Unternehmen hilft, ihre Online-Sichtbarkeit und den organischen Suchverkehr zu verbessern. Sie bietet detaillierte Daten und Einblicke, mit denen Unternehmen ihre Fortschritte verfolgen und verbesserungswürdige Bereiche identifizieren können. Außerdem bietet Sistrix Tools für die Keyword-Recherche, den Linkaufbau und die Überprüfung von Websites. Insgesamt ist Sistrix ein unglaublich wertvolles Tool für jedes Unternehmen, das seine SEO-Leistung verbessern möchte
    Einige der spezifischen Vorteile von Sistrix sind:
    • Detaillierte Daten und Einblicke: Die Plattform bietet detaillierte Daten und Einblicke, die Unternehmen dabei helfen können, ihre Fortschritte zu verfolgen und verbesserungswürdige Bereiche zu identifizieren
    • Tools für Keyword-Recherche und Linkaufbau: Sistrix bietet Tools, die die Keyword-Recherche vereinfachen und ausbauen.
    • Die Möglichkeit, die Platzierung Ihrer Website für bestimmte Suchbegriffe im Laufe der Zeit zu verfolgen, so dass Sie sehen können, wie sich Ihre Bemühungen auf Ihre Sichtbarkeit und SERP-Position auswirken.
    • Eine detaillierte Übersicht über den organischen Suchverkehr auf Ihrer Website, einschließlich Informationen darüber, welche Seiten den meisten Verkehr erhalten und welche Schlüsselwörter diesen Verkehr verursachen. So können Sie Ihre SEO-Bemühungen gezielter einsetzen.
    • Die Möglichkeit, Ihre Website mit konkurrierenden Websites zu vergleichen, so dass Sie sehen können, wo Sie rangieren und wie Sie im Vergleich zur Konkurrenz abschneiden.

    Wie viel kostet Sistrix?

    Sistrix ist ein Tool für SEO-Profis und Unternehmen, die die Sichtbarkeit ihrer Website in den Suchmaschinen verfolgen möchten. Die Kosten für Sistrix hängen vom Paket ab, dass Sie buchen. Die Preise beginnen ab 99€ pro Monat.

     

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